Kennen Sie unsere Reihe „Ideenbücher für den Sachunterricht“? Sie steht für selbsttätiges, handlungsorientiertes, forschendes, differenziertes und projektorientiertes Lernen. Die Autorinnen Angelika Buraner, Romana Fitz-Lenz und Brigitte Palmstorfer haben uns einige Fragen beantwortet.
Angelika Buraner:

Das wollte ich als Kind werden: Lehrerin

Ein gutes Schulbuch muss spannend sein und Interesse wecken.

Das möchte ich meinen Schülerinnen und Schülern mitgeben:Selbstvertrauen und Selbstreflexion.

Romana Fitz-Lenz:

Das wollte ich als Kind werden: Kriminalkommissarin

Das Schönste an meiner Schulzeit war mit meiner gelben Füllfeder zu schreiben.

Das möchte ich meinen Schülerinnen und Schülern mitgeben:Neugierde, Interesse, Begeisterungsfähigkeit und … Freude an Büchern.

Brigitte Palmstorfer:

Ich bin Lehrerin geworden, weil ich es schon als Kind wollte. Ich wollte nie etwas anderes werden und habe es bis zum heutigen Tag nicht bereut.

Als Schülerin war ich in der Volksschule „vorlaut“, was ich bis zum heutigen Tag als Eigenschaft erhalten habe. Ich weiß nur jetzt besser, was „vorlaut“ bedeutet. Als VS-Kind hatte ich keine Ahnung von der Bedeutung dieses Begriffes. Meine Mutter hat es mir nie erklärt. Ich dachte immer nur, „laut“ bin ich doch gar nicht …

Ein gutes Schulbuch muss jede und jeder gerne in die Hand nehmen. Es muss Freude bereiten, damit zu arbeiten, und die Möglichkeit bieten, eigenständig und selbsttätig seinen Wissenserwerb erleben und erweitern zu können. Nach der Auseinandersetzung mit dem Buch sollte ein Gefühl der Zufriedenheit spürbar sein.
Angelika Buraner
© privat

Romana Fitz-Lenz
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Brigitte Palmstorfer
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